Kreativität in 2026: Humor, Apple, der AI-Hype und Netflix scrollt wie TikTok.
Warum KI bei manchen Ideen zündet und bei anderen alles gleich macht, Netflix zur Dopamin-Scroll-App wird, Apple seine Design-DNA in Frage stellt und weshalb Humor im B2B stärker wirkt als gedacht. Plus: YouTube, Wikipedia & ein legendäres Deftones-Cover.
31.01.2026 38 min Stephan Kochs
Zusammenfassung & Show Notes
Eine neue Studie zeigt ziemlich deutlich: Es liegt nicht am Tool, sondern an der Art, wie wir denken, planen und mit Ergebnissen umgehen. Kreativität lässt sich nicht automatisieren, aber sie lässt sich unterstützen – wenn man weiß, wie.
Ich spreche darüber, wie KI kreative Prozesse beeinflusst, warum es bei manchen Menschen besserklappt und wo die Grenzen liegen. Es gibt auch ein paar News zur Werbung bei ChatGPT.
Zudem spreche ich über den Strategiewechsel bei Netflix: weg vom klassischen Streaming, hin zu permanenter Nutzung, Scroll-Logik und kurzen Aufmerksamkeitsspannen – und darüber, was das für Storytelling, Sehgewohnheiten und Dopaminkicks bedeutet.
Auch Apples aktuelle Entscheidungen rund um neue Icon-Systeme und Abo-Modelle sind natürlich ein Thema und warum sie Fragen nach Designprinzipien, Konsistenz und Branding aufwerfen. Dazu kommt ein Blick auf Wikipedia zum 25-jährigen Jubiläum und frühe Logo-Entwürfe, die zeigen, wie roh und experimentell das Web einmal war.
Außerdem geht es um Humor im B2B-Marketing und seine messbare Wirkung, um YouTubes behutsame Weiterentwicklung der eigenen Markenidentität und um das Deftones-Albumcover als Beispiel für spontane, ungeplante Kreativität ohne Strategie oder Tool-Logik.
Zum Schluss stelle ich die Erkenntnisse des Jahresrückblicks 2025 von It’s Nice That vor: Gestaltung wird wieder stärker als Praxis verstanden – nicht nur als Stil mit kurzfristiger Wirkung.
Eine neue Studie zeigt ziemlich deutlich: Es liegt nicht am Tool, sondern an der Art, wie wir denken, planen und mit Ergebnissen umgehen. Kreativität lässt sich nicht automatisieren, aber sie lässt sich unterstützen – wenn man weiß, wie.
Ich spreche darüber, wie KI kreative Prozesse beeinflusst, warum es bei manchen Menschen besserklappt und wo die Grenzen liegen. Es gibt auch ein paar News zur Werbung bei ChatGPT.
Zudem spreche ich über den Strategiewechsel bei Netflix: weg vom klassischen Streaming, hin zu permanenter Nutzung, Scroll-Logik und kurzen Aufmerksamkeitsspannen – und darüber, was das für Storytelling, Sehgewohnheiten und Dopaminkicks bedeutet.
Auch Apples aktuelle Entscheidungen rund um neue Icon-Systeme und Abo-Modelle sind natürlich ein Thema und warum sie Fragen nach Designprinzipien, Konsistenz und Branding aufwerfen. Dazu kommt ein Blick auf Wikipedia zum 25-jährigen Jubiläum und frühe Logo-Entwürfe, die zeigen, wie roh und experimentell das Web einmal war.
Außerdem geht es um Humor im B2B-Marketing und seine messbare Wirkung, um YouTubes behutsame Weiterentwicklung der eigenen Markenidentität und um das Deftones-Albumcover als Beispiel für spontane, ungeplante Kreativität ohne Strategie oder Tool-Logik.
Zum Schluss stelle ich die Erkenntnisse des Jahresrückblicks 2025 von It’s Nice That vor: Gestaltung wird wieder stärker als Praxis verstanden – nicht nur als Stil mit kurzfristiger Wirkung.
LINKS
OpenAI Werbung
Wikipedia-Logos
Apple Icons
Netflix App
Humor im B2B-Marketing
YouTube Rebranding
Deftones Cover
KI und Kreativität Studie
Year in Design 2025
KREATIV KORNER TALK mit Lukas Heinser
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